
FOTOS (11.6.06)
Im
heutigen Bundesliga-U22-Finale siegten die Arkadia
Traiskirchen Lions mit den drei ehemaligen Vienna
87-Spielern Kristijan Bokanovic, Benni
Danek und Canice Nwaiwu gegen die Basket
Clubs of Vienna nach einer beiderseits mäßigen ersten
Halbzeit dank eines starken dritten Viertels ungefährdet mit 68:53 (25:21) und
sicherten sich damit zum zweiten Mal in Serie den Titel des österreichischen
Meisters in dieser Alterklasse.
Für Traiskirchen scorten dabei: Paliashchuk
18, Skidan 15, Weiss 10, Danek 9, Graf 6, Bokanovic, Fenzal je 5. Im Spiel um Platz 3 deklassierte Gmunden die Kapfenberger mit 101:58.
Im gestrigen Semifinale gewannen die Traiskirchner Lions gegen die
Bulls Kapfenberg klar mit 94:73 (43:34), während die Basket Clubs of Vienna das zweite
Semifinale gegen die Swans Gmunden knapp mit 84:82
für sich entscheiden konnten. Für Traiskirchen scorten
dabei: Skidan 29, Bokanovic
17, Danek 14, Paliashchuk
10, Fenzal 8, Graf 6, Winter 4, Nwaiwu,
Stadelmann, Weiss je 2.
(12.5.06)
Großes
Erfolgserlebnis für die beiden ehemaligen Vienna
87-Nachwuchsspieler Benni Danek und
Die
LIONS U20 entscheiden das Finale gegen Kapfenberg mit
85:71 für sich. In einem intensiv geführten Spiel können sich die LIONS schnell
mit über 10 Punkten absetzen. Doch Kapfenberg gibt
nicht auf und kämpft sich durch eine Dreierserie zurück. Somit gehen die jungen
Löwen nur mit einem 1-Punkt-Vorsprung (40:39) in die Halbzeitpause. Doch die
LIONS kommen mit neuer Energie aus der Kabine und spielen hochkonzentriert.
Durch Teambasketball und gute Defense können sich die
LIONS bald wieder mit 10 Punkten absetzen und geben diesen Vorsprung bis zum
Ende nicht mehr aus der Hand. Schlussendlich gewinnen die LIONS U20 verdient
mit 85:71. Spieler des Abends war Benni Danek,
welcher auch zum MVP gewählt wurde. Benni behielt auch in schwierigen Situationen
die Nerven und setzte sowohl in der Offense als auch
in der Defense Akzente. Mit seinen 33 Punkten führte
er die jungen Löwen zum Sieg und somit zum Gewinn des Staatsmeistertitels.
Für Traiskirchen spielten: Danek 33 (4), Vay 25 (1), Fenzal 11 (3), Nwaiwu 10, Graf 6, Csar, Duck;
für Kapfenberg: Kügerl 18, Foit 16 (4), Friedl 12, Csebits 8 (2), Bogdanov 7 (1),
Heuberger 5 (1), Petricevic 3 (1), Gross 2.

(27.10.05)
Am gestrigen Nationalfeiertag fand das Achtelfinale im
österreichischen Cup statt. Keine Mühe hatten dabei die Arkadia
Traiskirchen Lions um ihre Namensvettern
aus Dornbirn mit 118:75 (55.37) zu besiegen. Sie brannten ein wahres
Offensivspektakel ab und hatten vor allem eine hochprozentige Dreierqoute aufzuweisen. Obwohl Traiskirchen in der zweiten
Halbzeit vermehrt die Bankspieler einsetzte, in den letzten acht Minuten stand
eine reine U22 Mannschaft auf dem Feld, wurde der Vorsprung kontinuierlich
ausgebaut.
Arkadia Traiskirchen Lions
- ABC Lions Dornbirn 118:75 (34:23,21:14,36:22,27:16)
Werfer Traiskirchen: English 26, Palishchuk 18 (4),
Geisler 17 (3), Vickery 16 (4), Lamesic
11 (2), Bokanovic 8, Oresansky
7, Danek 6, Graf 4, Fenzal
3 (1), Skidan 2,Weiss.
Werfer
Dornbirn: Bahl 26, Djerman
17, Gibson 17
Die weiteren
Cupergebnisse von gestern:
Mattersburg
49ers - Gunners Oberwart 74:73
(21:17,19:26,20:15,14:15)
Werfer Mattersburg: Brazzle
21, Mitchell 20
Werfer Oberwart: Johnson 19, Ochsenhofer 19
UBC Güssing Knights - Wörthersee Piraten 69:80 (19:27,14:20,18:16,18:17)
Werfer Güssing: Mathis 19, Knor 17, Shavies 17
Werfer Piraten: Carberry 22, Lucas 16
UBSC Graz - Dukes Klosterneuburg 66:96 (18:22,11:33,18:24,19:15)
Werfer Graz: Pap 19, Nolan
17
Werfer Dukes: Rhynes 19, Diwald
18
WBC Kraftwerk Wels - UKJ St. Pölten 119:76 (36:30,30:16,23:22,30:8)
Werfer Wels: Bobb 43, Prince 19, Quadri
15, Juric 15
Werfer St. Pölten: Speiser 14, Levett
14
Foto © FullCourtPress,
P.Krappel
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(28.5.05)
Traiskirchen
ist österreichischer U22-Meister
Mit einem 88:76 (47:40)-Sieg gegen die Basket Clubs wurde Arkadia
Traiskirchen heute Nachmittag in der Mollardgasse
österreichischer Meister der U22. Bester Spieler am Platz war mit Kristijan Bokanovic (Basket Clubs) einer der zwei Ex-Vienna
87-Spieler, die im Finale zum Einsatz kamen (siehe Foto). Scorer
für Traiskirchen: Dockner 25 (2), Weiss
17 (3), Lamesic 16, Fenzal
12 (2), Paliashuk 9 (1), Skidan
8, Danek 1; für die Clubs: Bokanovic
33, Soldo 16 (1), Kufner 11
(1), Hopp 7, Ollinger 7 (1), Hiller 2.
(27.5.05)

In
einem hochklassigen und spannenden Spiel
schlug Arkadia Traiskirchen heute im Semifinale der
U22-ÖMS in der Mollardgasse die Oberwart Gunners (die in Hinblick auf die ab Montag bevorstehende
Bundesliga-Finalserie auf ihren Topspieler Jandl verzichteten) knapp mit 72:71
(15:21, 31:36, 53:56). Die körperliche Überlegenheit der Niederösterreicher gab
– trotz der hohen Trefferquote der Burgenländer aus der Distanz (15 Dreier) –
schließlich den Ausschlag. Scorer für Traiskirchen: Paliashuk 24 (4), Lamesic 19 (1),
Dockner, Skidan je 10, Fenzal 5, Danek, Weiss je 2; für Oberwart: Artner
23 (7), Nagler 12 (1), Ochsenhofer
11 (3), Gaspar 10 (1), Leitner 8 (2), Sancak 4, Ulreich 3 (1).
Gegner der Traiskirchner
im morgen, Samstag, 28.5., um 16 Uhr in der Mollardgasse
stattfindenden Finale sind die Basket Clubs of Vienna, die sich heute im zweiten Semifinale gegen Güssing
mit 89:64 durchsetzen konnten. Dabei kommt es zum Duell der beiden Ex-Vienna 87-Spieler Benni Danek
(Traiskirchen) und Kristijan Bokanovic
(Basket Clubs).
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(8.8.04)
Olympiavorbereitung einiger der besten Nationen der Welt in
der serbischen Hauptstadt Belgrad. Beim hochklassigen FIBA-Diamond-Ball-Turnier
von 31.7. bis 3.8. in der für 20.000 Zuschauer neugebauten,
wenn Serbien spielte gut gefüllten und lautstarken „Belgrad-Arena“ (Foto
rechts) zeigten Weltmeister Serbien/Montenegro, Europameister Litauen, weiters
Argentinien, China, Australien und Angola zum Teil sehr starke Leistungen. In
der Gruppe 1 setzte sich Serbien klar gegen China mit 92:78 und gegen
Australien mit 79:61 durch, während Litauen in der Gruppe 2 nur mit viel
Bauchweh Angola mit 67:63 und Argentinien mit 90:79 bezwang. Im Finale
überrollten die Serben die Litauer klar mit 93:80, nachdem sie bereits mit mehr
als 20 Punkten vorne gelegen waren. In einem bis kurz vor Schluss knappen Spiel
um Platz 3 bezwang Argentinen China mit 84:74,
während Australien im Spiel um Platz 5 Angola 70:64 besiegte.
Sind die Serben damit Favorit für den Olympiasieg in Athen 2004 ? Nach dem Diamond-Ball-Finale schien es so, zumal am
selben Tag die USA ihren Europa-Auftakt gründlich verpatzten (78:95 gegen
Italien in Köln) und dort auch am nächsten Tag gegen Deutschland alles andere
als überzeugten (80:77). Größter Vorteil der Serben, die es sich sogar leisten,
auf ihre NBA-Topstars Stojakovic, Jaric,
Rebraca und Divac zu
verzichten, ist ihr großer Kader an wirklich sehr guten Spielern. Herausragend
dabei Bodiroga (Barcelona), Rakocevic
(Roter Stern Belgrad), Radmanovic (Seattle Supersonics), Vujanic (Skipper
Bologna), Tomasevic (Pamesa
Valencia) und Krstic (Partizan
Belgrad, ab Herbst New Jersey Nets).
Europameister Litauen ist hingegen noch weit von seiner
Form bei der EM 2003 in Schweden entfernt. EM-Topstar Jasikevicius
(Maccabi Tel Aviv) kam zwar auf 6,3 Assists pro
Match, enttäuschte aber insgesamt ebenso wie Majicauskas
(Tau Ceramica Vitoria).
Bester Spieler Litauens war wieder
einmal Routinier Stombergas (Unics Kazan), auch Songaila (Sacramento Kings), Lavrinovic
(Ural) und Salenga (Zalgiris
Kaunas) zählten zu den Aktivposten. Aber kein Zweifel, dass Litauen im
richtigen Moment wieder voll da sein wird und für einen Medaillenplatz in Frage
kommt; bis zum Olympiafinish sind schließlich noch knapp drei Wochen Zeit.
Bei Vizeweltmeister Argentinien imponierten vor allem die
in der spanischen Liga engagierten Center Scola (Tau Ceramica
Vitoria) und Oberto (Taugres Saski) sowie Nocioni (Tau Ceramica Vitoria), während NBA-Star Ginobili
(San Antonio Spurs) in allen drei Spielen nur wie ein
Schatten seiner selbst wirkte. Für einen Medaillenrang werden sich die
Südamerikaner noch gewaltig steigern müssen.
China steht und fällt mit dem 2,29m-Superstar Yao Ming (Houston Rockets), der Topscorer des Turniers (22,0 Punkte Schnitt) und bester Rebounder war und auch zum MVP gewählt wurde. Dass er
notfalls auch gegen Pressing selbst den Ball bringen
kann, sieht man auf dem Foto rechts. Imponierend stark bei China auch der
schnelle Pointguard Liu Wei
(Shanghai), der bereits von den Sacramento Kings umworben wird.
Australien stützt sich vor allem auf Ex-NBA-Pointguard
Shane Heal und den MVP der australischen Liga Matthew
Nielsen, der im Herbst zu den Denver Nuggets wechseln soll. Eine Wiederholung
der Erfolge der „Aussies“ bei den beiden letzten
olympischen Spiele (jeweils 4.Platz) ist sehr unwahrscheinlich. Und Angola
spielt zwar unerschrocken und sehr ambitioniert, wird aber wohl über den
12.Platz nicht hinauskommen.
Am 6.8. war das Nationalteam der USA in Belgrad zu Gast und
die einheimischen Zuschauer diskutierten eigentlich nur mehr über die Höhe des
vermeintlich zu erwartenden serbischen Sieges in diesem Freundschaftsspiel.
Doch die US-Stars ließen sich weder vom Belgrader Publikum irritieren, das vom
Aufwärmen an nur schrille Pfeifkonzerte (und leider auch „Uh, uh“ Rufe) für sie
über hatte, n
och konnten ihnen die in den Tagen davor so souveränen
Serben länger als ein Viertel ernstlich Paroli bieten. Während die
Einheimischen zum Teil übernervös wirkten und eine sehr schlechte Wurfausbeute
hatten (nur Rakocevic konnte wirklich überzeugen),
gewannen die von den Routiniers Allen Iverson
(Philadelphia 76ers), Tim Duncan (San Antonio Spurs)
und Stephon Marbury (New
York Knicks) angeführten und mit den beliebten Jung-Stars LeBron
James (Cleveland Cavaliers) und Carmelo
Anthony (Denver Nuggets) agierenden Amerikaner vor allem dank eines
ausgezeichneten zweiten Viertels schließlich klar mit 78:60 (Spiel-Statistik klicke hier) und
zeigten auf, dass sie trotz der Absage einer ganzen Reihe wichtiger Spieler
auch heuer wieder Favorit Nr.1 für den Olympiasieg sind. Bester Werfer der
Amerikaner gegen die Serben und MVP des Spiels: Tim Duncan (Foto rechts beim
Freiwurf). Apropos Freiwurf: USA 14/14, Serbien 26/17.
Wenn die Amerikaner in Athen auf dem Niveau ihres
Belgrad-Auftritts spielen und keinen Gegner auf die leichte Schulter nehmen,
wird es für alle anderen Nationen sehr schwer werden, ihnen den Olympiasieg
streitig zu machen. Probieren werden es sicher einige, neben den Serben und den
Litauern sollten vor allem auch Spanien (die in der Vorbereitung bisher alles
gewonnen und auch Serbien geschlagen haben), Griechenland und Italien nicht zu
unterschätzen sein.
Näheres über das Diamond-Ball-Turnier und das Spiel Serbien
– USA klicke hier. Zu den
Spielansetzungen für Athen klicke hier.